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Team D Update - das passiert diese Woche

Wir blicken für euch in die vergangene Woche und zeigen euch, wo unser Team D diese Woche so unterwegs ist: BMX Freestyle WM, Billie Jean King Cup, Basketball WM-Qualifikation und noch mehr…
Team D Update - das passiert diese Woche
07. November 2022

Rückblick:

Turn WM: In einem extrem engen und spannenden Barrenfinale gewann Lukas Dauser zum Abschluss der Titelkämpfe in Liverpool Silber. Der in Halle trainierende Sportsoldat sicherte sich damit nach bereits erreichtem Olympia- und EM-Silber endlich die ersehnte WM-Medaille. „Ich kann es noch gar nicht glauben, dass es jetzt mit der WM-Medaille geklappt hat. Die Übung lief total super und ich bin happy, dass ich mich in dem schweren Feld so gut behaupten konnte“, erklärte Dauser. Eine überaus positive Bilanz der Weltmeisterschaften in Großbritannien zog auch DTB-Präsident Dr. Alfons Hölzl: „Wir haben im Vorfeld einige Probleme mit Verletzungen und Erkrankungen gehabt. Vor diesem Hintergrund ist unser Abschneiden hier in Liverpool noch positiver zu bewerten. Natürlich war die Silbermedaille von Lukas das Highlight. Aber auch Elisabeth Seitz‘ vierter Platz gestern am Stufenbarren war ganz hervorragend. Hervorzuheben ist ebenfalls, wie gut sich neben den routinierten auch unsere jungen Athletinnen und Athleten im Teamwettbewerb und im Mehrkampffinale präsentiert haben. Sie haben gezeigt, dass wir an den besten Teams dran sind, das lässt für das kommende Jahr hoffen“. Im Barrenwettbewerb musste der türkische Bronzemedaillen-Gewinner der Spiele von Tokio Arican Ferhat bereits als Zweiter ran, zeigte eine hochwertige Übung, wackelte jedoch ein, zwei Mal etwas. 15,066 Punkte legte er als Zielmarke vor, die jedoch direkt im Anschluss der Philippine Carlos Edriel Yulo knacken und auf 15,366 heraufsetzen konnte. Als Sechster ging dann der Unterhachinger ans Werk und turnte sein Programm sehr sauber und auf den Punkt durch. Das Schlüsselelement Tsalakidis klappte heute wunderbar, auch den Doppelsalto-Abgang stellte der 29-Jährige optimal hin. So dass zum großen Jubel von Dauser und Coach Hubert Brylok satte 15,500 Punkte auf der Anzeigetafel standen, die später nur noch vom chinesischen Olympiasieger und Überflieger Zou Jingyuan mit 16,166 Punkten übertroffen werden konnten. Den Abschlusstag der WM eröffneten die Männer mit ihrem Sprungwettbewerb. Der Armenier Artur Davtyan holte mit zwei fundamentalen Sätzen und im Mittelwert 15,050 Punkten Gold. „Queen of the beam“ wurde die Japanerin Hazuki Watanabe mit 13,600 Punkten. Der Bodentitel ging zur Freude der 10.000 britischen Fans mit 14,200 Punkten an Jessica Gadirova vom Team GB. Am Reck setzte sich der US-Amerikaner Brody Malone mit 14,800 Punkten durch.

Hockey Pro League: Die deutsche Hockey-Nationalmannschaft der Männer hat auch ihre zweite Partie in der Pro League gewonnen. Das Team von Bundestrainer Andre Henning setzte sich am Samstagabend (Ortszeit) im argentinischen Mendoza gegen die Gastgeber mit 4:3 im Shoot-out durch, nach der regulären Spielzeit hatte es 2:2 (1:1) gestanden. Der gebürtige Argentinier Gonzalo Peillat (7.), seit Anfang des Jahres für Deutschland spielberechtigt, und Christopher Rühr (36.) brachten die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) jeweils in Führung, Argentinien hatte aber immer eine Antwort parat. Im Shoot-out glänzte dann Torhüter Jean-Paul Danneberg mit zwei Paraden. Zum Auftakt hatten die "Honamas" überraschend Olympiasieger und Weltmeister Belgien (3:2) bezwungen. "Das war das erwartet schwere Spiel gegen nicht nur die argentinische Mannschaft, sondern auch gegen das ganze Stadion", sagte Niklas Wellen: "Dass wir am Ende als Sieger vom Platz gehen, zeugt von einer guten Mentalität und darauf wollen wir aufbauen." Die deutschen Frauen verloren nach der Pleite gegen Belgien auch ihr zweites Spiel. Das Team von Bundestrainer Valentin Altenburg unterlag Argentinien mit 2:4 (1:1). Nike Lorenz (3.) und Charlotte Stapenhorst (34.) glichen die Führung der Gastgeber zunächst jeweils aus, die Südamerikanerinnen zogen dann aber davon. Die Mannschaften von Henning und Altenburg treffen am Dienstag und Mittwoch erneut auf Belgien und Argentinien, bevor es in der Pro League erst im kommenden Jahr weitergeht. Zuvor steht für die Männer-Auswahl noch die Weltmeisterschaft in Indien (13. bis 29. Januar 2023) an.

Weltcupauftakt Skispringen: Kein Top-10-Platz in Wisla: Der Saisonstart bringt den deutschen Skispringern eine dicke Enttäuschung. Bei den Frauen rettet Katharina Althaus mit Platz zwei die Bilanz. Karl Geiger lächelte gequält, Markus Eisenbichler hakte den missglückten Ausflug auf polnische Matten in Rekordzeit ab: Beim Frühstart in den Skisprung-Winter sind die DSV-Adler in Wisla der Konkurrenz hinterher geflogen. Bei den ersten Weltcups der Geschichte auf Kunstgrün sprang für die deutschen Männer keine Top-10-Platzierung heraus - bis zum eigentlichen Auftakt auf Schnee in drei Wochen wartet noch eine Menge Arbeit. Die deutsche Auftakt-Bilanz retteten die Frauen mit einem starken zweiten Platz von Katharina Althaus. "Heute waren die Sprünge besser als am Samstag. Es geht in die richtige Richtung, aber wir haben noch einiges zu tun", sagte Geiger in der ARD. Am Sonntag zeigte sich der zweimalige Olympiadritte mit Platz 17 immerhin verbessert - 24 Stunden zuvor hatte der Oberstdorfer als 34. gar den zweiten Durchgang verpasst: "Das war schon sehr ernüchternd." Dass ausgerechnet Routinier Pius Paschke, der sich erst kurz vor Saisonstart den sechsten und letzten deutschen Startplatz gesichert hatte, als 15. wie schon am Samstag (12.) bester Deutscher war, sprach Bände. "Ich hatte nach den vergangenen Wochen bei uns ein gutes Gefühl, aber wir haben es nicht abrufen können", sagte Geiger. Die Topleute um den überragenden Lokalmatador Dawid Kubacki, der beide Springen gewann, lagen aber weit über dem Niveau der sechs Deutschen. Und das lag nicht nur am ungewohnten Untergrund - der Weltverband hatte aufgrund des frühen Saisonstarts bewusst auf energieintensiven Kunstschnee verzichten. "Was die Top drei gesprungen sind, war spektakulär. Da sind wir ein gutes Stück von weg", sagte Geiger. Am Sonntag setzte sich Kubacki, Vierschanzentournee-Gewinner von 2019/20, mit Sprüngen auf 131,0 und 133,5 m (287,0 Punkte) souverän vor dem Slowenen Anze Lanisek (278,7) und Norwegens Olympiasieger Marius Lindvik (277,0) durch. Geiger hatte umgerechnet fast 17 Meter Rückstand. Der sechsmalige Weltmeister Markus Eisenbichler kam nach einer schwierigen Vorbereitung auf die Plätze 13 und 20. "Ich mache mir überhaupt keinen Stress. Der Höhepunkt ist die Vierschanzentournee, da müssen wir ehrlich sein", sagte der 31-Jährige. Während der zweimalige Olympiasieger Andreas Wellinger mit Platz 23 und 25 nicht an die starken Sommerleistungen anknüpfte, rechtfertigte der junge Philipp Raimund mit Platz 19 am Sonntag seine Nominierung. Eine Achterbahnfahrt legte in Polen die Olympiazweite Althaus hin: Am Samstag als 21. mit ihrem schlechtesten Weltcup-Ergebnis seit sieben Jahren, am Sonntag dann nur von der Österreicherin Eva Pinkelnig geschlagen. "Gerade nach gestern war ich heute doppelt nervös und ein bisschen verunsichert. Jetzt freue ich mich mega über das Podest", sagte Althaus: "So kann es gerne weitergehen." Bis es weitergeht, dauert es allerdings ein Weilchen: Weil der Weltverband FIS dem Auftakt der am 20. November beginnenden Fußball-WM aus dem Weg gehen wollte, setzte er die ersten Springen früh wie nie und auf Matten an. Die Männer haben nun bis zum 26. November, die Frauen bis zum 3. Dezember Pause. Dann feiert in Kuusamo und Lillehammer der Schnee sein Saisondebüt.

Handball EM: Gewackelt, gekämpft, gewonnen: Deutschlands Handball-Frauen haben bei der EM einen Start nach Maß hingelegt. Nach Anlaufschwierigkeiten gewann die Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch gegen Polen noch mit 25:23 (11:12) und nahm mit den ersten zwei Punkten direkt Kurs auf die Hauptrunde. In Podgorica war Rückraumspielerin Alina Grijseels von Borussia Dortmund mit acht Toren beste Werferin, Kapitänin Emily Bölk lief erst im zweiten Durchgang heiß und kam noch auf sechs Treffer. "Das war harte Arbeit", sagte Grijseels, "wir wussten aber, dass Polen ein starkes Team ist. In der Halbzeit haben wir uns gesagt, dass wir mehr Tempo und Aggressivität brauchen, und so haben wir das Spiel dann auch gewonnen. In den nächsten Spielen müssen wir von Anfang an drin sein." Das deutsche Team wirkte vor etwa 400 Zuschauern in der Moraca-Arena vor allem zu Beginn nervös, arbeitete sich aber immer besser ins Spiel. Polen indes wartet seit 2014 weiterhin auf einen Sieg bei einer EM: 2016, 2018 und 2020 schied das Team jeweils in der Vorrunde aus. Weitere Vorrundengegner der Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) sind nun Co-Gastgeber Montenegro am Montag (18 Uhr) und der WM-Vierte Spanien am Mittwoch (20.30 Uhr/beide Sportdeutschland.TV) - im Duell der beiden gab es am Samstag eine Überraschung: Montenegro feierte ein deutliches 30:23 (12:9). Mit einem weiteren Sieg wäre das Hauptrunden-Ticket nun bereits sicher und damit das erste deutsche Turnierziel erreicht. Die ersten drei Teams der Vierergruppe qualifizieren sich für die nächste Turnierphase, die gewonnenen Punkte gegen die Hauptrundengegner werden mitgenommen. Für Gaugisch war das Spiel gleichzeitig sein Turnier-Debüt als Bundestrainer, "die Freude könnte nicht größer sein", sagte er vor der Partie. Der Beginn war allerdings wacklig aus deutscher Sicht. Bölk und Co. fanden kaum einen Weg durch die polnische Deckung, verfingen sich immer wieder und liefen so auch in zahlreiche Tempogegenstöße. In der 7. Minute lag das DHB-Team erstmals mit zwei Treffern zurück, der Rückstand wuchs in der Folge noch auf vier Treffer an. Je näher die Pause rückte, desto besser fand sich das Gaugisch-Team allerdings zurecht. Auch Torhüterin Katharina Filter hatte ihren Anteil daran, dass Deutschland zu Beginn der zweiten Halbzeit wieder in Schlagdistanz lag. Nach einem ganz starken Start schien das Spiel dann zu kippen, die DHB-Frauen zogen auf drei Tore davon, auch Bölk kam im Offensivspiel nun besser zur Geltung. Polen ließ sich allerdings nicht abschütteln - und lag 14 Minuten vor Schluss wieder vorn. Es ging nun hin und her, Bölk wurde immer stärker, am Ende reichte es knapp. Deutschland will dieses Mal deutlich mehr als bei den zurückliegenden WM- und EM-Endrunden (jeweils Platz sieben) erreichen, der Verband hat dafür ordentlich investiert. Mit Gaugisch wurde der Toptrainer im Frauen-Vereinshandball verpflichtet, zudem lockt eine für deutsche Frauenhandball-Verhältnisse enorme Teamprämie von 250.000 Euro für einen möglichen Titelgewinn. Das Erreichen der Hauptrunde wird mit 30.000 Euro belohnt.

 

Ausblick:

Billie Jean King Cup: Nach dem Karriereende von Andrea Petkovic und der Babypause von Angelique Kerber gibt es einen Umbruch im deutschen Bille Jean King Cup-Team.  Bei den Play-Offs gegen Kroatien sollen Jule Niemeier (23), Anna-Lena Friedsam (28), Eva Lys (20) und Laura Siegemund (34) dem Porsche Team Deutschland zum Klassenerhalt verhelfen. „Mit Jule, Laura und Anna-Lena sind die derzeit drei besten deutschen Spielerinnen nominiert. Wir reisen also in Topbesetzung nach Kroatien. Eva Lys komplettiert das Team und hat es sich absolut verdient, als vierte Spielerin dabei zu sein. Sie hat eine sehr gute Saison gespielt und tolle Ergebnisse erzielt“, erklärt Teamkapitän Schüttler. Jule Niemeier weist in dieser Spielzeit bis dato 37 Siege vor und wird nach ihrem Viertelfinaleinzug beim WTA-250-Turnier in Cluj-Napoca ab der kommenden Woche unter den Top-70 geführt werden. Dazu nominiert Schüttler mit Anna-Lena Friedsam und Laura Siegemund zwei erfahrene Spielerinnen, die sowohl im Einzel als auch im Doppel zum Einsatz kommen können. Siegemund verbuchte im laufenden Jahr schon zwei Doppeltitel auf der WTA-Tour (WTA 1000, Miami & WTA 250, Lyon), Anna-Lena Friedsam war beim WTA-250-Turnier in Warschau im Doppel erfolgreich. Zum ersten Mal für das Porsche Team Deutschland nominiert ist Eva Lys. Die 20-Jährige ist in der Weltrangliste aktuell so gut positioniert wie noch nie, steht auf Platz 156. In der kommenden Woche wird sie zu Hause beim Ladies & Gents Cup in der Hamburger Verbandshalle aufschlagen. Ursprünglich war auch Tatjana Maria für die Play-Offs nominiert. Eine Verletzung zwingt die 35-Jährige allerdings zu einer Pause. Nachdem die Deutschen Tennisdamen im April gegen Kasachstan 1:3 unterlegen waren, müssen sie in der Relegationspartie gegen Kroatien um den Klassenerhalt kämpfen. Vier Mal traf eine DTB-Auswahl bisher auf Mannschaften von der Adriaküste, vier Mal siegte das deutsche Team. Das ist auch im November das Ziel, wenn im Sportzentrum Zamet (Rijeka, Kroatien) auf Hartplatz gespielt wird.

„Die Kroatinnen sind stark. Mit Donna Vekic, die schon auf Platz 19 der Weltrangliste stand, und Petra Martic, die sogar Platz 14 erreichte, habe sie zwei Topspielerinnen im Team. Da müssen wir mit unserer besten Mannschaft antreten. Für uns ist das Match extrem wichtig. Natürlich ist es unser Anspruch, in der Weltgruppe zu bleiben. Obwohl wir deshalb etwas Druck haben, müssen wir beweisen, dass wir dazu gehören“, sagt Schüttler.

16 Nationen treten in den Play-Offs an, um einen Platz in der Weltgruppe zu sichern. Bei einem Sieg würde das Porsche Team Deutschland auch 2023 wieder um den Billie Jean King Cup mitspielen können. Eine Niederlage würde den Abstieg in die Regional-Gruppe 1 bedeuten.

WM BMX Freestyle: Vom 9. bis 13. November finden die letzten Weltmeisterschaften des Jahres statt. In Abu Dhabi werden im Rahmen der UCI Urban World Championships die Titel im BMX Freestyle und Trial vergeben. Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) gab nun sein Aufgebot für die BMX-Wettbewerbe bekannt. Angeführt wird die sechsköpfige Mannschaft von Vize-Europameisterin Kim Lea Müller und Olympiateilnehmerin Lara Lessmann, die auch bei den Weltmeisterschaften zu den Kandidatinnen für Edelmetall gehören. Komplettiert wird das deutsche Nationalteam durch Michael Meisel, Timo Schulze, Paul Thölen und Lennox Zimmermann.

Basketball WM-Qualifikation: Basketball-Bundestrainer Gordon Herbert muss im Kampf um das WM-Ticket auf Dominic Lockhart verzichten. Der 28-Jährige von den Niners Chemnitz steht für die Qualifikationsspiele gegen Finnland in Bamberg (11. November/19.00 Uhr) und gegen Gastgeber Slowenien in Koper (13. November, 18.00/beide MagentaSport) angeschlagen nicht zur Verfügung. Herbert nominierte am Mittwoch Lukas Meisner von den Hamburg Towers und Lukas Wank (Frankfurt Skyliners) nach. In der zweiten Gruppenphase führt die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) die Staffel J vor den bereits qualifizierten Finnen (beide 15 Punkte), Slowenien (13) und Schweden (11) an. Drei Teams aus der Sechsergruppe bekommen ein Ticket. 

Eishockey Deutschland Cup: Die DEB-Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm trifft in der zweiten Novemberwoche beim internationalen Kräftemessen auf die Slowakei, Dänemark und Österreich. Letztere nehmen in diesem Jahr erstmals beim diesjährigen Vier-Nationen-Turnier in der YAYLA ARENA teil. Für die Gäste aus Dänemark ist es nach 2007 die zweite Teilnahme am Deutschland Cup, während die Slowakei bereits zum 23. Aufeinandertreffen begrüßt werden kann. Am Donnerstag, den 10. November 2022 wird der Deutschland Cup mit der Begegnung Österreich gegen die Slowakei um 16:15 Uhr eröffnet. Danach startet die deutsche Herren-Nationalmannschaft um 19:45 Uhr mit ihrer ersten Partie gegen das Team aus Dänemark ins Turnier. Es folgen am Samstag, den 12. November 2022 dann die Spielpaarungen Slowakei gegen Dänemark (14:30 Uhr) sowie Deutschland gegen Österreich (18:00 Uhr). Den Turnier-Showdown bilden am Sonntag, den 13. November 2022, die Duelle zwischen Dänemark und Österreich (11:00 Uhr) sowie Deutschland und der Slowakei (14:30 Uhr). DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Seit jeher ist der Deutschland Cup ein fester und wichtiger Bestandteil des internationalen Kräftemessens im Eishockey in Europa. Mit dem Olympiadritten aus Peking, einem bewerten Teilnehmer, der Slowakei sowie Dänemark mit ihrer zweiten Teilnahme und unserem Deutschland Cup Debütanten aus Österreich, nehmen am diesjährigen Vier-Nationen-Turnier vier Mannschachten aus der aktuellen IIHF TOP-Division teil. Vor allem freue ich auch auf das Derby gegen unsere Freunde aus Österreich und hoffe, dass zahlreiche Zuschauer nach Krefeld zum Deutschland Cup kommen.“

Alpin-Weltcup Parallelrennen: Im alpinen Ski-Weltcup sind die nächsten Rennen wetterbedingt abgesagt worden. Die für den 12. und 13. November geplanten Parallel-Konkurrenzen in Lech/Zürs (Österreich) fallen wegen Schneemangels und ungünstiger Aussichten aus. Wie der Weltverband FIS am Sonntag mitteilte, sei der Wintereinbruch in Vorarlberg zu spät gekommen. Bislang fand im Alpin-Weltcup lediglich der Riesenslalom der Männer in Sölden statt. Das Sölden-Rennen der Frauen sowie die Abfahrten am Matterhorn (29./30. Oktober bei den Männern sowie 5./6. November bei den Frauen) waren aufgrund der Wetterverhältnisse abgesagt worden.

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(Text: Deutscher Handballbund |Deutscher Tennis Bund | Deutscher Eishockey-Bund | Bund Deutscher Radfahrer | sid  - Fotos: picture alliance)